Gott wohnt nicht nur in Kirchen
Kathedralen können Geborgenheit schenken. Doch Gott lässt sich nicht auf Gebäude begrenzen: Er wohnt in seiner Schöpfung und in jedem Menschen.
Kathedralen können Geborgenheit schenken. Doch Gott lässt sich nicht auf Gebäude begrenzen: Er wohnt in seiner Schöpfung und in jedem Menschen.
Die Bibel erzählt von Jesus als Weg-Mensch und Unterwegs-Heiler. Seine Wege verbinden Menschen miteinander und führen manchmal auch über Umwege.
Jeder Mensch braucht einen geschützten Rückzugsort. Solche Ruheinseln schenken Kraft, Geborgenheit und Raum für freie Gedanken.
Beim Taufgespräch rücken Kirchenaustritte in den Hintergrund. Im Mittelpunkt steht der Wunsch, Kindern Hoffnung, Gemeinschaft und die Botschaft Jesu mitzugeben.
Sankt Nikolaus in Stuttgart wird zur flexiblen jungen Kirche mit Raum für Gottesdienst, Kunst und eigene Ideen. Kirche kann sich verändern, wenn Menschen mitgestalten.
Gottvertrauen ersetzt nicht das eigene Handeln. Es beginnt dort, wo menschliche Möglichkeiten enden und Hoffnung auf Gottes Beistand trägt.
Ein Psalm erzählt von Befreiung aus auswegloser Lage. Das Vertrauen auf Gott kann Mut schenken, Krisen zu bestehen und über sich hinauszuwachsen.
Google und KI liefern viele Antworten. Bei großen Lebensentscheidungen helfen jedoch eher Stille, Gebet und Gespräche mit vertrauten Menschen.
Der wundersame Fischfang erzählt von Petrus, neuer Verantwortung und einer Kirche, die wachsen soll. Selbst die Zahl 153 trägt dabei eine Botschaft.
Nach den großen Festzeiten beginnt der Kirchenalltag. Gerade die normalen Sonntage schenken Ruhe, Dankbarkeit und Zeit, um neue Kraft zu sammeln.