Keine Abkürzung zum Glück
Verlockungen versprechen schnellen Erfolg und leichtes Glück. Doch die bequemste Abkürzung hilft wenig, wenn sie vom guten und richtigen Weg wegführt.
Verlockungen versprechen schnellen Erfolg und leichtes Glück. Doch die bequemste Abkürzung hilft wenig, wenn sie vom guten und richtigen Weg wegführt.
Eine überlieferte Geschichte aus dem befreiten Konzentrationslager Dachau erzählt von Menschen, die auf Anklage verzichten und damit einen neuen Anfang ermöglichen.
Ein gekränkter Mann will sich unbedingt rächen. Ein ungewöhnliches Gebet führt ihm vor Augen, was geschieht, wenn Menschen Schutz und Gerechtigkeit selbst erzwingen wollen.
Ein unheilbar erkrankter Mann erlebt während eines MRT eine tröstliche Gotteserfahrung. Später können die Ärzte die Krankheit plötzlich nicht mehr feststellen.
Ein freundlicher Blick, Hilfe oder ein Schritt zum Frieden: Gutes geschieht nicht immer automatisch. Manchmal muss man es bewusst üben.
Beim Beten verdichten Menschen Freude, Sorgen und Hoffnung zu Worten. Wie Poesie eröffnet das Gebet eine neue Wirklichkeit und wird Gott anvertraut.
Für Gemeinschaft mit Jesus braucht es keine volle Kirche. Entscheidend ist, wie Menschen zusammenkommen, Konflikte klären, vergeben und miteinander beten.
Nicht jedes Glücksversprechen tut gut. Ein bewusstes Nein zu zweifelhaften Angeboten kann ein Ja zu Freiheit, Klarheit und einem erfüllteren Leben sein.
Wunder bedeuten nicht, tatenlos auf Gott zu warten. Erst tun wir, was uns möglich ist. Dann trägt das Vertrauen, dass Gottes Liebe uns nicht allein lässt.
Knospen, Vögel und blauer Himmel: Der Frühling weckt Freude und Dankbarkeit. Psalm 104 feiert die Schöpfung als farbenfrohes Geschenk Gottes.