Gott ist jung
Gott ist nicht verstaubt und von gestern. Er ist lebendig, gegenwärtig und ruft dazu auf, mutig etwas zu wagen und die Welt zu verändern.
Gott ist nicht verstaubt und von gestern. Er ist lebendig, gegenwärtig und ruft dazu auf, mutig etwas zu wagen und die Welt zu verändern.
Unser Blick bleibt oft an dem hängen, was stört. Dabei ist rundherum viel mehr Gutes zu entdecken, wenn wir bewusst darauf achten.
Verzicht allein macht noch keine gute Fastenzeit. Der Prophet Jesaja fordert Gerechtigkeit, Hilfe für Bedürftige und den Einsatz für Frieden.
Künstliche Intelligenz verteilt Komplimente im Dauerbetrieb. Doch echtes Lob wirkt nur dann, wenn es ehrlich gemeint ist und von echten Menschen kommt.
Gnade lässt sich nicht verdienen oder erzwingen. Sie bedeutet Vergebung, einen neuen Anfang und Gottes bedingungsloses Ja zu unserem Leben.
Krieg macht ohnmächtig. Doch Hilfe, Gebet und der Versuch, Brücken statt Urteile zu bauen, können erste Schritte zum Frieden sein.
Nachrichten gibt es heute auf allen Kanälen. Doch kein Handy ersetzt ein echtes Gespräch und die ungeteilte Zeit für einen anderen Menschen.
Fasten kann mehr sein als der Kampf gegen den Winterspeck. Wer Gewohnheiten durchbricht, entdeckt vielleicht sogar die Freude an einem anderen Leben.
Verzicht allein genügt nicht. Eine Fastenzeit, die Gott gefällt, nimmt die not anderer wahr, spendet Trost und wird ganz praktische zur Hilfe.
Fasten bedeutet nicht Höchstleistung, sondern eine bewusste Pause von Routine und Gewohnheit. Schritt für Schritt zurück zum Wesentlichen.