Gott macht keine Werbung
Gott braucht keine Werbebanner oder Probepackungen. Seine Zusage ist schlichter: Ich bin da. Eine Einladung, Vertrauen nicht mit Marketing zu verwechseln.
Gott braucht keine Werbebanner oder Probepackungen. Seine Zusage ist schlichter: Ich bin da. Eine Einladung, Vertrauen nicht mit Marketing zu verwechseln.
Jom Kippur steht für Einkehr, Umkehr und Versöhnung. Bevor Menschen Gott um Vergebung bitten, suchen sie Frieden mit denen, mit denen es Streit gab.
Im Gleichnis vom Weinberg bekommen alle Arbeiter denselben Lohn, egal wann sie begonnen haben. Jesus erzählt von einer Großzügigkeit, die nicht nach Leistung abrechnet.
Dieses Jahr fällt das Pfadfinderlager aus. Doch Handy-Pause, Natur, Spiele und gute Gespräche lassen sich auch zu Hause in den Alltag holen.
Teleskope, Raumsonden und KI beantworten vieles, aber nicht automatisch die Frage nach dem Sinn. Vielleicht bleiben Menschen gerade deshalb immer Suchende.
Kerzen, Bilder, Gebärden und Rituale wirken manchmal fremd. Doch sie können Ausdruck einer tiefen Suche nach Gott sein, die vorschnelle Urteile nicht verdient.
Glaubende und Nichtglaubende teilen dieselbe Welt und viele Fragen. Statt Abgrenzung braucht es Offenheit, Freundschaft und die gemeinsame Suche nach Sinn.
Auch Menschen ohne Glauben können tief menschlich, offen und liebevoll leben. Vielleicht zeigt sich gerade darin, was der Satz meint: Gottes Geist weht, wo er will.
Ein Reisesegen bittet um Kraft, Schutz, Heilung und Hoffnung. Und darum, dass aus dem eigenen Unterwegssein schließlich selbst ein Segen für andere wird.
Der Schlüsselbund ist wie vom Erdboden verschwunden. Nach langer Suche taucht er ausgerechnet zwischen Pizza, Schnitzel und Suppengemüse wieder auf.