Immer willkommen
Ein Sohn verspielt alles und kehrt beschämt zurück. Der Vater empfängt ihn mit offenen Armen: Bei Gott bleibt ein neuer Anfang immer möglich.
Ein Sohn verspielt alles und kehrt beschämt zurück. Der Vater empfängt ihn mit offenen Armen: Bei Gott bleibt ein neuer Anfang immer möglich.
Baustellen nerven schnell. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt auch, was dadurch besser wird. Kleine Erinnerungen können helfen, Positives bewusster wahrzunehmen.
Nachfolge zeigt sich nicht allein in Gebet und Gottesdienst. Sie wird konkret, wenn Christen gegen Armut, Ungerechtigkeit und Ausgrenzung aufstehen.
Bei Glaubensfragen gibt es selten einfache Urteile. Eine Richtschnur bleibt: Wo Ketten gesprengt und Menschen befreit werden, wird Gottes Wille sichtbar.
Für den Glauben braucht es keine Prüfung. Er wächst auf dem Lebensweg durch Erfahrungen und durch Momente, in denen Menschen sich getragen wissen.
Thomas hat feste Vorstellungen vom Glauben. Die Geschichte zeigt: Gott ist größer als jedes Bild von ihm und nimmt Fromme wie Skeptiker gleichermaßen an.
Wer Gott für Machtpolitik und Krieg vereinnahmt, missbraucht den Glauben. Christliche Verantwortung beginnt mit dem Schutz der Würde jedes Menschen.
Eine evangelische Caféverkäuferin schwärmt von einer katholischen Erstkommunion. Ihre Begeisterung für den lebendig vermittelten Glauben steckt sogar den Pfarrer an.
Maximilian wird Onkel und fragt sich, wie er trotz Entfernung wirklich da sein kann. Nicht perfekt, aber aufmerksam, verlässlich und als glaubwürdiges Vorbild.
Neid macht eng, Mitfreude schafft Weite. Wer anderen Glück und Erfolg gönnt, verändert die eigene Haltung und sorgt für mehr Wohlwollen im Alltag.