Versöhnung statt Abrechnung
Beichte ist keine kleinteilige Fehlerliste. Sie lädt dazu ein, die eigene Unvollkommenheit anzunehmen und den Weg zur Versöhnung neu freizumachen.
Beichte ist keine kleinteilige Fehlerliste. Sie lädt dazu ein, die eigene Unvollkommenheit anzunehmen und den Weg zur Versöhnung neu freizumachen.
Liebe, Freude und Begeisterung stärken. Angst, Rivalität und übertriebener Ehrgeiz zehren aus. Ein prüfender Blick auf die eigenen Antriebe lohnt sich.
Anselm von Canterbury wusste: Gott lässt sich nie ganz begreifen. Doch Vertrauen und Glaube können helfen, seiner Wahrheit Schritt für Schritt näherzukommen.
Christen müssen Gott nicht zu den Menschen bringen. Sie können ihn durch ihr Leben, ihre Haltung und ihren Umgang mit anderen sichtbar machen.
Ein Bibelwort macht Mut: Gott schenkt keinen Geist der Angst, sondern Kraft, Liebe und Besonnenheit für einen aufrechten Weg durchs Leben.
Eine spontane Begegnung zeigt, wie gut alte Freundschaften tun können. Manchmal reicht eine Nachricht, um nach langer Zeit wieder miteinander ins Gespräch zu kommen.
Christsein verlangt keine Heldentaten. Es beginnt dort, wo Menschen fair handeln, Not lindern und dafür sorgen, dass das Leben menschlicher wird.
Ein geerbtes Kreuz scheint nicht mehr in die Wohnung zu passen. Doch vielleicht erinnert es gerade dann daran, dass niemand sein eigenes Kreuz allein trägt.
Dunkle Wege gehören zum Leben. Die Emmausgeschichte erzählt, dass Menschen nicht allein bleiben und ihnen eines Tages die Augen aufgehen können.
Darf man am Ostermontag Wäsche aufhängen? Ein kleiner Ehestreit, ein schlagfertiger Hinweis auf die Emmausjünger und Frühlingssonne sorgen für gute Laune.